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Unser neuer Newsletter

Liebe Lesende, liebe Newsletter-Interessierte,

eine Bitte in eigener Sache: Wir suchen Verstärkung für die Teams ...

  • Moore – sie sind natürliche Senken für Klimagase. Um sie wieder in einen „vitalen“ Zustand zu versetzen, sind derzeit Förderprogramme des Bunds verfügbar. Laßt uns das gemeinsam angehen und voranbringen.
  • Landwirtschaft – sie ist „in aller Munde“. Dennoch erleben wir sowohl auf Seiten der Verbraucher, der NGO’s als auch der Landwirte zum Teil wenig Verständnis. Wie können wir ein gegenseitiges Miteinander voranbringen? In Anbetracht der Neuwahlen im Februar 2025 ein wichtiges politisches Thema! Wer hat Lust?

Interessenten melden sich gerne per email bei Franziska Hapke

Übrigens die Wahl zum Stadtbaum des Jahres in Lüneburg ist bis zum 21. Dezember verlängert worden.

Ansonsten wünschen wir Ihnen viel Spass beim Lesen und Stöbern!

Thomas und Ulf

 
Wie weiter mit dem Wald?

Mit der im Oktober 2024 veröffentlichten 4. Bundeswaldinventur 2022 wurde deutlich, daß aus dem Kohlenstoffspeicher Wald in Deutschland seit 2017 eine Kohlenstoff-Quelle geworden ist. Können wir uns zukünftig die Nutzung von Holz generell noch leisten, ohne wichtigere Ökosystemleistungen des Waldes zu gefährden? Mehr dazu.

Renaturierung an der Neetze

Im September 2024 wurden an einem Uferabschnitt der Neetze bei Lüdershausen Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt. Geplant von der Ökologischen Station Flusslandschaft Ilmenau, Luhe & Neetze des BUND wurden zusammen mit dem Landkreis Lüneburg und dem Wasserverband der Ilmenau-Niederung Maßnahmen umgesetzt, um hier mittelfristig eine artenreiche Auenlandschaft zu schaffen. Mehr im Text einer Pressemitteilung der Ökologischen Station.

Sanierung vor Neubau

Passend zum Spendenaufruf gegen die A39 des BUND fordert nun eine Bundestagspetition eine Überarbeitung des Bundesverkehrswegeplans unter Berücksichtigung des Klimaschutzes. Initiiert wurde diese von NABU und „Parents for Future“! Noch bis 12. Dezember kann die Petition unterzeichnet werden.

Klimareport: "Gefährliche Zeiten auf der Erde"

Trotz jahrelanger Bemühungen bewegt sich die Menschheit, was den Klimawandel angeht, nicht in die richtige Richtung. Ein Forscher-team der Oregon State University hat in einem Klimareport, 35 planetare Vitalzeichen analysiert, deren Auswirkungen dramatische Verschlechterungen für das Weltklima bedeuten.

Bodenatlas Niedersachsen

Die niedersächsische Stiftung Leben & Umwelt (SLU) hat eine Regionalausgabe Niedersachsen des Bodenatlas veröffentlicht, klein aber fein (nur vier Seiten inklusive Titelblatt!) Besonders wird auf die Bedeutung der Moore für den Klimaschutz hingwiesen. Niedersachsen ist das moorreichste Bundesland.

Treffen der BUNDjugend Lüneburg

Die BUNDjugend Lüneburg lädt zu ihren nächsten Treffen ein. Sie setzt sich als Jugendorganisation in Deutschland und hier in Lüneburg für mehr Klimagerechtigkeit ein, mit Aktionen wie Jugendbildung, Moore und Naturschutz. Die Gruppe freut sich viele neue Menschen kennenzulernen! Komm zum Treffen am 5.12. und sei bei den Projekten mit dabei.

Wegweiser Gehölzschutz in Mecklenburg-Vorpommern

Ein Bundesland mit einer langen Tradition im Baumschutz ist Mecklenburg-Vorpommern. Schon im 16. Jahrhundert fanden sich in der Polizei- und Landesverordnung, erlassen durch die Herzöge zu Mecklenburg, "Anweisungen zum Pflanzen von Weiden, Mast-, Obst- und anderen Bäumen". Seit Mitte des 17. Jahrhunderts gibt es Vorschriften und Amtsanordnungen zum Schutz von Bäumen und Gehölzen. „Holzverwüstungen“ waren verboten. Bei "Fällung eines Baumes mussten sechs Bäume neu gepflanzt werden." Hier der "Wegweiser Baumschutz in Mecklenburg-Vorpommern".

Erfolgreicher Widerspruch des Regionalverbandes

Im Vorwege des geplanten Brückenbaus über die Elbe bei Darchau und Neu Darchau sollten im besonders streng geschützten Gebietsteil C des Biosphärenreservats Niedersächsische Elbtalaue Baugrunduntersuchungen durchgeführt werden. Der Regionalverband hatte Widerspruch eingelegt. Erfolgreich!

Aktuelle Termine

Frei online verfügbare Publikationen

BUND zur energetischen Nutzung von Holz

Die Notwendigkeit einer raschen Reduktion der Treibhausgas-Emissionen, der kritische Zustand und die starken Schäden in den Wäldern durch Auswirkungen des Klimawandels, zu starke Einschläge und die sehr begrenzten CO2-Speichermöglichkeiten im LULUCF-Sektor (Wälder, Äcker, Wiesen, Feuchtgebiete und Siedlungen) haben eine aktuelle Neupositionierung des BUND zur energetischen Nutzung von Holz erfordert.

 
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