Ausflugsbericht: Austellung Hecken_______Fotos: Berit Ness

Musikalische Begleitung: Oliver Frerking und Andreas Bartels.
Sibylle Wickbold führt durch die Ausstellung.
Katja Lerche erläutert ihr Versteck.
Kinder erläutern ihre Verstecke.

Tierische Tricks

 

 

 

 

 

Fünf Tage lang erforschten 12 Kinder die Tricks der Tiere auf Ausflügen in die Umgebung. Wo verstecken sich Tiere und Insekten vor ihren Frassfeinden, und was tun sie, wenn sie doch entdeckt werden, lautete die Forscherfrage. Die Kinder bauten u.a. ihre eigenen Verstecke in einem kleinen Wäldchen, sie schritten die Aktionsradien von Heckenbewohnern ab, sie schlüpften in die Rollen von Jäger und Beute, schnitten Frassfeinde aus Pappe für ein Schattenspiel aus und fertigten Tarnmasken an, die sie mit Büschen und Brennesseln optisch verschmelzen ließen. Einige kreative Ergebnisse werden in der Ausstellung im Museum Lüneburg zu sehen sein-inklusive Spass, den die Kinder beim Werken hatten!

 

 

 

 

Ausflugsbericht Eiche

 

 

 

Ausflugsbericht Eiche

Die Deckungssumme der Haftpflichtversicherung ist im Falle eines Personenunfalls zu gering, das Laub des Baumes macht zu viel Dreck, Wegesicherungsmaßnahmen haben Vorrang - Argumente, die eine Baumfällung legitimieren. Erhard Possin und Hanne Wenk berichteten von ihren Erfahrungen mit Hauswarten und Mitgliedern von Mietergemein-schaften und gaben damit Vorlagen für ähnliche Schilderungen seitens der Ausflugs-teilnehmerinnen über Auseinandersetzungen mit Wohnungsbaugenossenschaften. Im Falle der Hudeeiche wollen die Mieter bald einen rechtlichen Schritt in Richtung Unabhängigkeit gehen: sie versuchen, den Baum als Naturdenkmal ausweisen zu lassen.

 

 

 

 

 

 

 

12. September 2017

Ausflugsbericht „Der Fuchs und das Mädchen", Scala-Kino (12.09.17)

Bericht Kinofilm „Der Fuchs und das Mädchen“


Uralte Bäume, bunte Blumenwiesen, wilde Tiere und mittendrin ein Mädchen, das furchtlos durch die Landschaft stromert-diese Bilder ergriffen die Zuschauer im Kinosaal. Im anschließenden Gespräch, geleitet von Karl Wurm, BUND, landete das Publikum schnell bei dem Thema „Umgang mit Wölfen“. Gehört er wie Fuchs und Hirsch in eine naturbelassene Landschaft, machen Eltern den Kindern unnötig Angst vorm „bösen Wolf“, gibt es heute noch Möglichkeiten zu direkten Naturerfahrungen? Einige Fragen blieben offen, der Wunsch nach mehr Wildnis jedoch war unbestritten.

Der Film wurde in den Rhone-Alpen, Frankreich und in den Abruzzen, Italien gedreht.

 

 


Ausflugsbericht Sinnesgarten, Kleingartenkolonie Ochtmisser Kirchsteig

 

Viele Sinnesgarten-Akteure hatten früher selber einen Garten. 3000 qm Eigentum mit Obstbäumen im alten Land mit zunehmenden kommunalen Auflagen zwangen allerdings irgendwann zur Aufgabe der Wirtschaftsfläche. Das Ehepaar zog nach 46 Jahren zurück nach Lüneburg. Für einen anderen Aktiven bedeutete der Tod der Ehefrau auch der Abschied der gemeinsamen Parzelle. Im Sinnesgarten treffen viele Menschen mit unterschiedlichen Schicksalen aufeinander um nun gemeinsam zu gärtnern. „Gemeinsam wachsen“ betitelte Kathrin Wolter vom Paritätischen Wohlfahrtsverband denn auch den Sinn und Zweck dieses Projekts in ihrer Eingangsrede.

 

 

 

 

 

Kursbericht Naturnaher Garten, Gipsofen

 

Einen Naturgarten anzulegen bedeutet nicht, alles einfach wachsen zu lassen. Grit Lory nannte in ihrem Vortrag die Hauptkennzeichen: Heimische Pflanzen säen, „wilde Ecken“ im Garten stehen lassen, richtig mähen, eine kleineWasserstelle bereithalten, natürliche, regionale, schadstofflose und wenn möglich recycelte Baustoffe nutzen. Nach drei bis vier Jahren wird man mit einem Paradies für Mensch und Tier belohnt, bestätigten Foto-beispiele ihres eigenen Gartens.

 

 

 

 

 

 

Ausflugsbericht Glühwürmchen, Kalkberg

 

Seit Jahrzehnten gibt es sie schon im Naturschutzgebiet, nur die wenigsten wissen davon. Sibylle Wickbold hat jetzt 35 Personen am Kalkberg herumgeführt und ihnen so ein ganz besonderes Erlebnis beschert. Denn im Dunkeln haben sich die Wälder in ein Lichtermeer verwandelt, unzählige Glühwürmchen sind dort zurzeit auf Paarungssuche. Die Kalkbergbeauftragte des BUND weiß, dass diese kleinen Käfer nur etwa zwei Wochen im Jahr zu sehen sind. „Sie fliegen zur Sommersonnenwende los.“

LZ-Bericht vom 26.06.2017

 

 

 

 

Ausflugsbericht Wildbienen, Kalkberg (5.Juni 2017)

 

Der Pfingstmontag war sonnig und warm-ideales Flugwetter für Bienen. Die gab es reichlich zu beobachten. Sibylle Wickbold führte zu der südlichen Kalkbergterrasse. Die dort blühende Saat-Esparsette zog verschiedene Wildbienenarten aus der gesamten Umgebung an. Im summenden Blütenmeer sitzend klärte Dr.Wolfram Eckloff u.a. über die Unterschiede zwischen Honig-und Wildbienen auf, ohne gestochen zu werden.

 

 

 

 



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